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Eingewöhnung & Übergänge

Ankommen braucht Zeit. Wir begleiten Ihr Kind Schritt für Schritt in einen sicheren neuen Alltag.

Übergänge sicher begleiten

Was bedeutet Transition bzw. Übergang in der Kita?

Der Übergang von der Familie in die Kita ist ein großer Schritt für Kinder und Eltern. Neue Räume, neue Menschen, neue Abläufe. Das kann Freude und Neugier auslösen, aber auch Unsicherheit.

Genau deshalb gestalten wir diesen Prozess achtsam, strukturiert und individuell.

Übergang Kita Happy Clouds Kornwestheim
Phase 1 – Kennenlernen

In den ersten Tagen begleitet ein Elternteil das Kind in der Gruppe.
Das Kind darf die neue Umgebung in Ruhe erkunden, beobachten und erste Kontakte knüpfen.
Die Bezugsperson nimmt behutsam Kontakt auf und baut Schritt für Schritt Vertrauen auf.
Es geht noch nicht um Trennung, sondern um Ankommen und Sicherheit.

Phase 2 – Erste Trennung

Nach einigen Tagen erfolgt der erste kurze Trennungsversuch.
Die Trennung dauert zunächst nur wenige Minuten und wird individuell abgestimmt.
Wichtig ist dabei die Reaktion des Kindes. Fühlt es sich sicher, kann die Zeit langsam erweitert werden.
Zeigt es deutliches Unbehagen, passen wir den Ablauf entsprechend an.

Phase 3 – Stabilisierung

Die Trennungszeiten werden behutsam verlängert.
Das Kind erlebt die Bezugsperson zunehmend als verlässliche Ansprechperson im Alltag.
Rituale und feste Abläufe geben Orientierung und Sicherheit.
So wächst Schritt für Schritt das Vertrauen in die neue Umgebung.

Phase 4 – Abschluss

Die Eingewöhnung gilt als abgeschlossen, wenn das Kind sich trösten lässt, aktiv am Gruppengeschehen teilnimmt und Sicherheit in der Kita zeigt.
Nun erlebt es den Alltag eigenständig und stabil – in seinem Tempo.

Ankommen in unserem gemeinsamen Tempo

Der Start in eine neue Lebensphase

Der Beginn der Kita-Zeit ist für Kinder und Eltern ein besonderer Schritt.Neue Räume, neue Menschen und neue Abläufe brauchen Zeit. Deshalb gestalten wir die Eingewöhnung in der Kita Happy Clouds Kornwestheim individuell, behutsam und orientiert am Tempo Ihres Kindes.Vertrauen entsteht nicht auf Knopfdruck es wächst durch Beziehung.

Bindung als Fundament

Eine gelungene Eingewöhnung basiert auf stabilen Beziehungen.Jedes Kind erhält eine feste Bezugsperson, die den Übergang begleitet und Sicherheit gibt. Diese konstante Begleitung schafft Orientierung und Vertrauen.Wir orientieren uns an bewährten pädagogischen Grundlagen, passen den Ablauf jedoch immer individuell an das jeweilige Kind an.

Schritt für Schritt ankommen

Unsere Eingewöhnung erfolgt in mehreren Phasen:

Jede Eingewöhnung verläuft unterschiedlich. Manche Kinder benötigen wenige Tage, andere mehrere Wochen.

Gemeinsam begleiten

Eltern sind in der Eingewöhnung wichtige Partner.Regelmäßige Gespräche, täglicher Austausch und transparente Kommunikation unterstützen den Prozess. Über die Famly-App sowie persönliche Gespräche erhalten Eltern Einblick in die Entwicklung ihres Kindes.Wir nehmen uns Zeit für Fragen, Unsicherheiten und individuelle Absprachen.

Sicherheit vor Tempo

Für uns gilt: Nicht der Zeitplan entscheidet, sondern das Kind.Wir respektieren individuelle Bedürfnisse und schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Kinder Vertrauen entwickeln können.Eine gelungene Eingewöhnung legt die Grundlage für eine stabile und positive Kita-Zeit.

Häufige Fragen zur Eingewöhnung & zu Übergängen

In der Anfangsphase begleiten Eltern ihr Kind in der Gruppe, um Sicherheit zu geben. Schrittweise werden Trennungszeiten individuell abgestimmt und verlängert. Die Dauer der Begleitung richtet sich nach dem Bedarf des Kindes.

Weinen ist eine normale Reaktion auf Veränderung. Unsere Fachkräfte begleiten das Kind achtsam, trösten und geben Sicherheit. Das Tempo der Eingewöhnung wird angepasst, wenn ein Kind mehr Zeit benötigt.

Ein wichtiges Zeichen ist, dass sich das Kind von der Bezugsperson in der Kita trösten lässt, aktiv am Gruppengeschehen teilnimmt und zunehmend Vertrauen zeigt.

Ja. Transparente Kommunikation ist uns sehr wichtig. Neben täglichen Gesprächen stehen wir für individuelle Absprachen jederzeit zur Verfügung.

Interne Übergänge, etwa von der Krippe in den Kindergarten, werden schrittweise vorbereitet. Kinder lernen neue Räume und Bezugspersonen vorab kennen, sodass der Wechsel vertraut wirkt.

Ja. In den letzten Kita-Monaten setzen wir gezielte Vorschulimpulse. Dabei fördern wir Selbstständigkeit, Konzentration, soziale Kompetenz und sprachliche Sicherheit.

In der Krippe planen wir in der Regel vier bis sechs Wochen ein, im Kindergartenbereich meist zwei bis vier Wochen. Dennoch richtet sich der Ablauf immer nach dem individuellen Tempo des Kindes.

Rituale, Verlässlichkeit und eine positive Haltung gegenüber der Kita helfen Kindern sehr. Kurze, klare Abschiede sind oft hilfreicher als lange Trennungssituationen.

Entwicklung verläuft nicht immer geradlinig. In solchen Phasen reagieren wir sensibel, stärken die Beziehung und suchen gemeinsam mit den Eltern nach passenden Lösungen.

Neben dem täglichen Austausch beim Bringen und Abholen nutzen wir die Famly-App, um Informationen transparent zu teilen. So bleiben Eltern stets eingebunden.